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Eine kurze Geschichte unserer Ordination

Am Standort Ferdinand Porsche Ring 10 wurde von Herrn Dr. Rudolf Stiglbauer 1957 eine Röntgenordination mit Kassenverträgen eröffnet. Neben diagnostischer Radiologie wurde auch konventionelle Röntgentherapie (Hoch- und Niedervolttherapie) angeboten.

Im Rahmen der laufenden Modernisierung des Ordinationsbetriebes wurde 1960 die Fluoreszenz- Leuchtschirmuntersuchung des Magen- Darm- Traktes und die Durchleuchtung der Lunge umgestellt auf dosissparende Durchleuchtung unter Verwendung einer Fernsehkette.


Diese Einrichtung war eine der ersten entsprechenden Anlagen in NÖ.

Ab ca. 1975 wurden Röntgenuntersuchungen der Brust (Mammographie) als Routineuntersuchung in der Ordination durchgeführt, später wurde dann auf ein Rastermammographiegerät umgestellt.

Sonographische Untersuchungen der parenchymatösen Bauchorgane sowie small- part Untersuchungen gehörten ab Ende der 70er Jahre zum Leistungsspektrum.

Am 01.10.1992 wurde die Röntgenordination von Univ.Doz.Dr.Rudolf Stiglbauer jun. übernommen. Im Rahmen der erforderlichen Umbauten erfolgte eine Modernisierung der Röntgeneinrichtungen. Neben der Röntgenordination wurde auch ein Ambulatorium für Schnittbilddiagnostik (Computertomographie, Magnetresonanztomographie) eingerichtet.

Für MR- Untersuchungen wurde ein 0.2 Tesla Permanentmagnet der Firma Siemens (Magnetom P8) eingesetzt. Dieses Gerät war die erste MR- Modalität im Bezirk Wr. Neustadt und diente auch stationären Patienten des hiesigen Krankenhauses zur Abklärung. Als CT kam ein Somatom ART der Firma Siemens zum Einsatz.

Die anfangs zeitlich eingeschränkt angebotene Kleindosis-Röntgentherapie wurde Anfang 1994 eingestellt.

Ende 1996 wurde, durch neu angemietete Räume am selben Standort, die Erweiterung des Schnittbildambulatoriums möglich. Nach umfangreichen Umbaumaßnahmen konnte im März 1997 das neue Ambulatorium eröffnet werden. Zur Computertomographie wurde nun ein Spiral- CT, Typ Somatom AR-STAR (Fa. Siemens) verwendet, als MR-Gerät kam ein supraleitender 1 Tesla Magnet, Typ Magnetom Impact Expert (Fa. Siemens) zum Einsatz.

Im September 2000 begannen die Umbauarbeiten im Bereich der konventionellen Röntgenordination, welche mit Ende August 2001 abgeschlossen werden konnten. Es besteht nun eine zentrale Anmeldung und Befundausgabe im Erdgeschoß. Die röntgendiagnostischen Einrichtungen sind im 1. Obergeschoß untergebracht, welches mit Lift erreichbar ist. Es stehen drei modernst ausgestattete Aufnahmeplätze, eine Durchleuchtungseinrichtung, ein Mammographiegerät sowie zwei Ultraschallgeräte für alle gängigen sonographischen Fragestellungen zur Verfügung.

Im Oktober 2005 wurde ein neuerlicher Gerätetausch im Schnittbildambulatorium vorgenommen: als MRT- Anlage steht nun eine 1,5 T-Anlage der Fa. Siemens (Magnetom Avanto) in Vollausstattung zur Verfügung, die CT- Untersuchungen werden nunmehr mit einem 64-Zeiler durchgeführt (Somatom Sensation 64 Cardiac). Auch werden sämtliche Bilddaten seither im Ambulatorium vor Ort gespeichert. Im Rahmen dieser Neuanschaffung wurde auch das Mammographiegerät getauscht.

Mit Anfang Mai 2006 wurde die Röntgenordination mittels Speicherfoliensystem digitalisiert; die Speicherung der Bilddaten erfolgt seither ebenfalls im Haus.

Im Jahr 2008 wurde die Röntgenordination in die Univ.Doz. Dr. R. Stiglbauer & Partner Gruppenpraxis für Radiologie OG übergeführt; als Gesellschafter fungierten zunächst Univ.Doz. Dr. R. Stiglbauer, Univ.Doz. Dr. H. Schurawitzki und Dr. Th. Zontsich; mit dem ruhestandsbedingten Ausscheiden von Herrn Univ.Doz. Dr.H. Schurawitzki Ende 2009 folgte Herr Priv. Doz. Dr. Johannes Sailer nach; seit 2011 wird die Gruppenpraxis durch Herrn Dr. Stephan Gentzsch verstärkt.

Im Jahr 2013 wurde das Durchleuchtungsgerät durch ein modernes, volldigitales Röntgengerät ersetzt (Fa. Siemens, AXIOM Luminos), mit welchem zusätzlich zu den Magen-Darm- und Venenuntersuchungen auch konventionelle Röntgenaufnahmen angefertigt werden können.

Weiters wurde als Alternative zur bis dato angebotenen q-CT (Knochendichtemessung mittels CT) ein Knochendichtemessgerät (DEXA) in Betrieb genommen (Lunar Prodigy, Fa. GE). Dieses System bietet auch die Möglichkeit zur rechnerischen Darstellung eines Frakturrisikos und zur Errechnung des TBS- Scores, welcher für die Therapie der Osteoporose einen diagnostisch relevanten Parameter bietet.

Die technische Ausstattung der Ordination und des MR-/CT-Ambulatoriums wird permanent dem neuesten Standard angepasst, so wurden auch ein neues Bilddatenspeichersystem (PACS) und ein neues Patienten- und Befunddatensystem (RIS) in Betrieb genommen. Diese Systeme bieten nun beispielsweise die Möglichkeit eines direkten Bilddatentransfers auf die Computer einzelner Zuweiser. Automatische Spracherkennung der Befunddiktate sowie gesicherte, elektronische Befundübermittlung an Patientinnen, Patienten und Zuweiser sind somit in den Routinebetrieb eingebunden.

Im Juni 2014 wurde das MR Gerät im Rahmen eines FIT UPGRADE (Fa. Siemens) modernisiert (Magnetom Avanto FIT). Nahezu alle Komponenten des Gerätes wurden getauscht, lediglich der Kern des Systems, der 1.5T Magnet, wiederverwendet. Stärkere Gradienten und neue Spulensysteme ermöglichen nun kürzere Untersuchungsdauer und verbesserte Bildqualität.

Zum selben Zeitpunkt wurde ein neues digitales Vollfeld- Mammographiegerät (FFDM - Full Field Digital Mammography) in Betrieb genommen (Mammomat Inspiration PRIME, Fa. Siemens), welches zusätzlich die derzeit letzte Entwicklungsstufe der Mammadiagnostik, die Tomosynthese der Brust, ermöglicht. Auch erlaubt dieses Mammographiesystem eine Dosisreduktion von bis zu 30% bei gleichbleibender Bildqualität. Wie bisher werden die Röntgenaufnahmen der Brust computergestützt analysiert (CAD – computer assisted detection) sowie immer von 2 Radiologen beurteilt (Doppelbefundung).