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Computertomographie (CT)

Die CT ist ein modernes bildgebendes Verfahren (in Österreich seit ca. 1980 verfügbar), mit welchem anstatt Summationsbilder (wie beim konventionellen Röntgen), Schnittbilder der zu untersuchenden Körperregion gewonnen werden. Bei dieser Untersuchung liegt der Patient zumeist in Rückenlage auf einem beweglichen Untersuchungstisch und wird durch eine geräumige Öffnung (ca. 65 cm Durchmesser) bewegt. Dieser Teil des Computertomographen wird als Gantry bezeichnet, in ihm befindet sich der Messdetektorenkranz sowie die Röntgenröhre, die sich um den Patienten dreht, während dieser durch die Gantry bewegt wird. Während dieser Drehung durchdringen Röntgenstrahlen den Patienten.

Die aus dem Patienten austretende Strahlung wird nicht zur Belichtung eines Filmes verwendet, sondern von den Detektoren gemessen. In einem Hochgeschwindigkeitsrechner werden in einem komplizierten Rechenverfahren aus den gemessenen Strahlungswerten Bilder berechnet.

Heute ist eine Vielzahl verschiedener Computertomographen im Einsatz, Standardtechnik ist die bei uns verwendete Spiral-CT. Bei Untersuchungen des Bauchraumes wird sehr häufig vor der Untersuchung ein Kontrastmittel zum Trinken verabreicht.



64-Zeilen Multidetektor Computertomograph



Dies dient der Markierung der Dünndarm- und möglichst auch der Dickdarmanteile, um sie von krankhaften Veränderungen besser differenzieren zu können. Bei vielen Untersuchungen (Lunge, Bauch, etc.) wird zur Kontrastierung der Arterien und Venen auch jodhältiges Röntgenkontrastmittel über einen venösen Zugang appliziert.

Die Haupteinsatzbereiche der CT sind Primärdiagnostik und Verlaufskontrolle von Erkrankungen in verschiedenen Körperregionen wie z.B: Gehirn (Tumor, Schlaganfall, Blutung, Lunge (Tumor, Lungengewebsveränderungen (HR-CT)), Bauch (Tumor, Ausweitung der Hauptschlagader, Bauchspeicheldrüsenentzündung), Lymphknoten im Brust- und Bauchraum.