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Knochendichtemessung (Densitometrie)

Die Densitometrie ist ein Untersuchungsverfahren zur Abklärung der Osteoporose (Knochenschwund). Die Osteoporose ist eine Skeletterkrankung, die durch niedrige Knochenmasse und gestörte Knochenarchitektur charakterisiert ist. Die Osteoporose stellt einen Risikofaktor für Knochenbrüche dar. Durch Vorbeugung und Behandlung dieser Erkrankung kann die Gefahr von Knochenbrüchen vermindert werden.

Bei der Knochendichtemessung wird der Kalksalzgehalt des Knochens gemessen und das Ergebnis mit einem Normwert verglichen. Am aussagekräftigsten ist die Messung an der Lendenwirbelsäule und am Oberschenkel, weil in diesen Bereichen die Dichteminderung am häufigsten und deutlichsten ausgeprägt ist.

Zur Messung der Knochendichte stehen im Wesentlichen zwei Verfahren unter Anwendung von Röntgenstrahlen zur Verfügung,

- die quantitative Computertomographie qCT
- die Dual-Röntgen-Absorptiometrie DEXA

Während der Untersuchung liegt der Patient bei beiden Methoden bekleidet am Rücken, Metallteile im Bereich der Messregion sind zu entfernen. Die Untersuchung dauert ca. 15 Minuten.